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INTO THE GREEN

12.04. – 27.06.2025
URSULA CALOVINI · MALEREI

Von der Natur zur Abstraktion

Vom 12.04.-27.06.2025 zeigt die Künstlerin Ursula Calovini im Bauverein Sprockhövel eine
Auswahl ihrer Werke unter dem Titel „Into the Green“.

 

Die Malerin und Innenarchitektin stellt in ihren Bildern das vielfältige und intensive Naturerlebnis
in den Mittelpunkt. Dabei zählt weniger die realistische Wiedergabe des Gesehenen, sondern
vielmehr die malerische Verarbeitung eines inspirierenden Augenblicks.
Die Ausstellung ist montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags von
13:00 bis 16:00 Uhr im Bauverein Sprockhövel, Eickersiepen 8a, 45549 Sprockhövel

Sprockhövel im Schnee

Volker Winkelmann

wurde 1955 in Wuppertal geboren und wuchs im ländlichen Sprockhövel auf, wo er auch heute wieder mit seiner Familie lebt.

Er studierte Architektur und Design in Wuppertal und Berlin und arbeitete vorwiegend als Architekt.

An der VHS Wuppertal lehrte er “perspektivisches Freihandzeichnen” und “Skulpturen aus Gasbeton”.

Er ist langjähriges Mitglied der “Kunst- und Kulturinitiative Sprockhövel” und hat an vielen Kunstausstellungen und Wettbewerben teilgenommen.

Sein Schwerpunkt liegt in der Architekturzeichnung, wobei er hier oft nicht nur abbildet, sondern Konstruktionen, Details und Hintergrundgeschichte(n) mit herausarbeitet. Dies kann auch comicartige Illustrationen zur Folge haben. Fast schon zwangsläufig ergab sich der Sprung in’s Hausmodell, um auf diesen Weg Gebautes auch plastisch herüberbringen zu können.

In diesem Buch werden historische und auch vielleicht auf den ersten Blick unscheinbare Alltagsgebäude in eine frostige Schneellandschaft versetzt. Zu den Ortsangaben werden meist interessante, weitere Informationen hinzugefügt.

 
 

GE x 40 – … UND ZIEMLICH VIELE GEMEINSAME “MATSCHJAHRE“ – 40 x GE

Schon einmal waren Helga Lehnemann und Petra Wengerodt zu Gast beim Bauverein Sprockhövel und durften ihre Werke in den hellen Räumen unter der gläsernen Kuppel des Bürogebäudes präsentieren. Das war im Jahre 2007 und damals waren sie noch zu dritt.

Den vielfältigen Arbeitsmethoden und Materialien bei der Entstehung ihrer Werke sind die beiden treu geblieben und so reifte auch die Idee für den Titel der jetzigen Ausstellung:

>> GE x 40 – … UND ZIEMLICH VIELE GEMEINSAME “MATSCHJAHRE“ – 40 x GE<<

40 x GE – GE x 40 steht dabei für:

gematscht gepinselt gerakelt geschabt gezeichnet getupft gedruckt gesprüht
gepustet gemalt getaucht gebündelt geschwärzt gewischt geschnitten gemessen
geätzt gerieben geformt gepunktet gestrichelt gesprenkelt gefärbt gestochen
gesiebt gelöscht gestaltet geordnet gestrichen gerissen gefaltet gerahmt gestempelt getuscht getönt geschnipselt getropft gewachst geschummert gemischt

… und ein bisschen kam ihnen der Gedanke auch in Anlehnung an den letzten G20-Gipfel … aber sie schaffen mehr „GE“ …

Das Gestalten mit Farben, Wasser, Papier und manch unkonventionellen „Substanzen“ hat sie vor etlichen Jahren zusammengeführt. Doch trotz des langjährigen gemeinsamen Arbeitens bzw. „Matschens“, hat jede ihre typische eigene Handschrift bewahrt.

Helga Lehnemann lässt durch den gelenkten Zufall verspielt surreale Welten entstehen. Ihre Bilder entwickeln sich meist aus Monotypien, wobei dem gewählten „Druckstock“ und
„Druckmittel“ praktisch keine Grenzen gesetzt werden – alles ist erlaubt und geeignet.

Aus diesem ursprünglichen Abdruck formen sich dann in vielfältiger Art und mit großer
Experimentierfreude die Linien zu Figuren, Farben werden verdichtet, diffuse Farbflächen
miteinander verwoben oder sie konkurrieren im deutlichen Kontrast. Markante Elemente sind die verbindende und ordnende Linie, eine meist zurückhaltende, wohldosierte Farbigkeit und in wachsendem Maße eine gezielte Reduktion.

Aber es gibt auch detailverliebte Collagen mit und ohne Ginkgoblättern, Arbeiten mit Schablonen, Acrylfarben, Lack sowie anderen ausgefallenen Materialien. Gestaltet wird dabei mit allem, was sich gerade findet …

Eines jedoch haben alle Arbeiten von Helga Lehnemann gemeinsam: das Ergebnis erlaubt der Fantasie des Betrachters viel Freiraum. Zu sehen ist ein Querschnitt des Schaffens aus dem letzten Vierteljahrhundert.

Ganz anders Petra Wengerodt … sie fasziniert es, mit wenigen Mitteln – am liebsten mit
„Bleistift“ und Papier, aber auch mit Wasser und Farben – aus der Ebene eines Blattes Räumliches wachsen zu lassen und Raumillusionen zu erzeugen. In ihren gegenständlichen, jedoch meist surrealen Bildern wird die „Farbe“ klar und intensiv eingesetzt.

Es sind vor allem die grafischen Arbeiten der letzten Jahre – sowohl Druckgrafiken als auch
Zeichnungen mit Graphit oder Farbstiften – die diesmal von ihr gezeigt werden.

Schon seit geraumer Zeit hat sich Petra Wengerodt dem „APFEL“ verschrieben. Dabei ist es jedoch nicht nur die allseits bekannte göttlich vollkommene, wohlgeformte und prächtig gefärbte Frucht, die sie begeistert, sondern es sind hauptsächlich die besonderen und seltenen Exemplare, die es nur in ihren Gedankenspielen und auf ihren Phantasiereisen gibt. Eine Auswahl aus ihrem „Katalog der besonderen und seltenen Apfelsorten“ als Zeichnung, Radierung und Steindruck ist in der Ausstellung zu sehen.

Der „APFEL“ taucht bei Petra Wengerodt noch in weiteren „Erscheinungsformen“ auf. So als „Zank–oder Parisapfel“ oder als „Kitsche“ – also das, was vom Apfel übrigbleibt. Manche der Themen sind noch nicht abschließend bearbeitet, aber es gibt eine kleine Vorschau …

Ausstellung : Irmhild Schaefer `Zu Wasser und zu Lande‘ im Bauverein Sprockhövel

Nach dreijähriger Pause eröffnet der Bauverein Sprockhövel wieder eine Kunstausstellung. Geplant im Jahr 2020 musste damals die jetzige Ausstellung wegen Corona entfallen.
`Zu Wasser und zu Lande‘ – unter diesem Titel stellt Irmhild Schaefer Malerei im Bauverein in Sprockhövel aus. Wasserbilder, Menschen im und am Wasser auf der einen Seite, daneben Landschaften, bei denen die Natur und Pflanzen das Thema bestimmen.
Die Künstlerin selbst nennt ihre Malerei figurativ expressiv. Die Figur oder der Gegenstand wird mit kräftigem Pinselstrich und in intensiven Farben auf die Leinwand gebannt. Ca. 20 Gemälde werden gezeigt.
Vernissage ist am 21.4.23 um 18 Uhr. (Dr. Jutta Höfel führt in die Ausstellung ein, Arnd Pleiger übernimmt musikalische Begleitung.)
Die Ausstellung wird bis zum 14.07.2023 zu den Öffnungszeiten des Bauvereins zu sehen sein. Infos unter www.bauverein-sprockhoevel.de

Ausstellung ` Draußen´ von Irmhild Schaefer

Liebe Kunstinteressierte, Freunde und Bekannte,

die Ausstellung ` Draußen´ von Irmhild Schaefer im Bauverein kann wegen des Corona-Virus nicht stattfinden
und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Jetzt haben wir uns für die Sicherheit aller so entschieden.
Wir hoffen auf Verständnis und wünschen eine gute Zeit.

Herzliche Grüße
im Auftrag des Bauvereins Sprockhövel eG
Elke Kubitsch
Irmhild Schaefer

 

 

 

Bilder von Beate Sombetzki

 

 

 

 

 

 

Bilder von Beate Sombetzki

Als „Übergänge“ beschreibt Beate Sombetzki ihre neuen Arbeiten, die in der Zeit vom
11. November 2019 – 28. Februar 2020
während der Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle des Bauverein Sprockhövel ausgestellt werden.
Der Titel bezieht sich nicht nur auf die Motive ihrer Bilder, sondern auch auf die verschiedenen Materialien, mit denen die Künstlerin arbeitet.
Wie schon in früheren Serien (z.B. „Landschaften – äußere und innere“) werden von der Künstlerin visuelle Eindrücke und Assoziationen verarbeitet.
Als Mitglied verschiedener Künstlerorganisationen war Beate Sombetzki bereits in zahlreichen Ausstellungen vertreten.

Zwischen Tag und Traum

Eine Ausstellung der Bochumer Künstlerin Gabriele Tolksdorf findet vom 25.3.-28.6.2019 im Bauverein Sprockhövel, Eickensiepen 8a, Sprockhövel, statt.
Die Malerin/ Metallbildhauerin mit Atelier K3 in Bochum ist Mitglied des Gelsenkirchener Künstlerbundes und war bereits bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Sie stellt in Sprockhövel ihre neuen, großformatigen Arbeiten informeller Malerei aus.

Die Arbeiten sind zu den üblichen Geschäftszeiten zu sehen.

Lebenslust

Lebenslust

Diesem Motto gemäß stellen zwei Künstlerinnen –  Bettina Nehles und Martina Porbeck – ihre farbenfrohen Bilder beim Bauverein Sprockhövel ab dem 12.11.2018 bis zum 29.02.2019 im Eickersiepen 8a, 45549 Sprockhövel aus.

In turbulenten und bisweilen auch verunsichernden Zeiten möchten die Künstlerinnen positive Stimmung verbreiten. Die Lust am Leben zeigt sich in der Farbenvielfalt genauso wie in den zum Teil komischen Darstellungen ihrer Werke:

Alte Frauen kichern beim Kaffeeklatsch, Hunde bevölkern Straßen, Akkordeonspieler musizieren vor kleinem Publikum, Flaschen Wein stehen trinkbereit auf dem Tisch…

Beide Künstlerinnen malen bevorzugt mit Ölfarben auf großen Leinwänden – mal fotorealistisch, mal plakativ oder abstrakt. Dass sie nicht zum ersten Mal gemeinsam ausstellen, davon zeugt die harmonische Zusammenstellung ihrer Bilder.

Beide Malerinnen sind Mitglied im “BKK Bergisch Land” und haben ihre Werke bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

Figur im Focus

Unter diesem Titel findet die nächste Kunstausstellung in den Räumen des Bauverein Sprockhövel statt.

Die vier Künstlerinnen

Kristina Enthöfer, Cornelia Ernenputsch, Eva Möllers und Andreas Norpoth

haben sich vor ca. vier Jahren zusammengeschlossen, um gemeinsame Projekte zu realisieren. Der Schwerpunkt lag von Beginn an auf dem Thema “Mensch”.

In dieser Ausstellung zeigen die Künstlerinnen die unterschiedlichen Herangehensweisen zum Thema “Figur”.

Das Spektrum zieht sich von Zeichnungen nach der Natur, über die Weiterentwicklung mit Farbe in verschiedenen Techniken wie Pastell, Aquarell, Acryl und Öl, über Drucktechniken wie Radierungen und Steindruck, bis hin zu Collagen und Fotoübermalungen – vom Gegenständlichen bis zur Abstraktion.

Die Ausstellung kann vom 19.03.2018 – 30.06.2018 während der Öffnungszeiten der Genossenschaft besucht werden.

“Industriekultur bei Tag und Nacht”

Fototreff Schwelm

Bei den Mitgliedern des Fototreff Schwelm handelt es sich um engagierte Hobbyfotografen. Weil sie keine Lust haben, ihrem Steckenpferd immer alleine nachzugehen treffen sie sich regelmäßig, um alle Themen und Fragen rund um die Fotografie zu besprechen.
Unter dem Motto „Das Auge sieht das Bild, nicht die Kamera“ werden Tipps ausgetauscht, Erfahrungen weitergegeben und gemeinsame Fotoexkursionen unternommen.
Und da zu einem Foto immer mindestens zwei gehören (der Macher und der Betrachter) veranstalten sie regelmäßig kleinere interne Wettbewerbe und von Zeit zu Zeit auch Ausstellungen.
Für die Ausstellung in den Räumen des Bauverein Sprockhövel hat sich die Gruppe das Thema „Industriekultur bei Tag und Nacht“ vorgenommen.
Sie ist in der Zeit vom 16.10.2017 bis 31.01.2018 während der regulären Öffnungszeiten in den Geschäftsräumen des Bauverein Sprockhövel, Eickersiepen 8a, 45549 Sprockhövel, zu sehen.