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Beate Sombetzki: „Verschiedene Wege: Malerei • Collage • Druck • Mixed Media“

Ort: Bauverein Sprockhövel, Eickersiepen 8a, 45549 Sprockhövel
Dauer der Ausstellung: 16. März bis 11. Juni 2026

Die Hattinger Künstlerin Beate Sombetzki stellt im Bauverein Sprockhövel vom 16. März bis 12. Juni 2026 ca.60 Arbeiten der letzten fünf Jahre aus. Das Besondere dieser Ausstellung ist die Vielseitigkeit der gestalterischen Ausdrucksweise. Kennzeichnend für Sombetzkis Kunst ist, dass sie immer wieder neue, „verschiedene Wege“ der künstlerischen Gestaltung erkundet. So können in der Ausstellung im Bauverein Sprockhövel Arbeiten in den Techniken „Malerei“, „Druck“, „Mixed Media“ und „Collage“ betrachtet werden.

Bereits seit den siebziger Jahren beschäftigt sich Beate Sombetzki mit Kunst – praktisch als Ausgleich zu ihrem pädagogisch geprägten beruflichen Werdegang. Ab 2006 intensiviert sie ihre künstlerische Weiterbildung, anfangs bei Eugen Bednarek, Essen, dessen Meisterschülerin sie ist. Es folgen Weiterbildungskurse bei Künstler:innen in Kunstakademien in Hattingen, Bochum, Recklinghausen, Essen, Augsburg, Dresden, Esslingen.

Das Experimentieren, das Ausprobieren von Techniken und Materialien und der freie,
kreative Umgang mit ihnen ist Grundlage und wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeitsweise.
In ihrer Kunst setzt sich Beate Sombetzki mit organischen und anorganischen Formen, Strukturen und Baumustern auseinander, greift Entwicklungs- und Zerfallsprozesse auf, sucht nach Verbindungen zwischen Lebendigem und Konstruiertem. Betrachtungen von Organismen aus der Makro- und Mikroperspektive erschließen ihr eine Ästhetik, die über das gewöhnlich Sichtbare hinausgeht.
Häufig verarbeitet sie in ihren Werken gesammelte Reste und Fundmaterialien, kombiniert Ölfarbe und Acryl mit Tusche, Kreide, Stift.
Sie arbeitet sowohl abstrakt als auch in Ansätzen gegenständlich.

Seit 2008 nimmt die Künstlerin regelmäßig an Ausstellungen teil. Ihre letzten Ausstellungen waren:
2025 „Die Neuen“, Atelierhaus BBK Westfalenhütte, Dortmund
2025 „40 Jahre Wittener Künstlerbund“, Märkisches Museum, Witten
2024 „Jahresausstellung Wittener Künstlerbund“, Saalbau, Witten
2023 „Winterkunst“, BBK Düsseldorf, Kunstforum, Düsseldorf
2023 „Vignetten der häuslichen Enge“, Atelierhaus Gruppe Elf, Bochum

Beate Sombetzki ist Mitglied des Bundesverband Bildender Künstler:innen (BBK) und Mitglied im KunstKreis Ruhr.

Kontakte:
Email: info@sombetzki-art.de – Handy: 017652648211 – Website: sombetzki-art.de
Instagram: bsombetzki

Die Ausstellung kann während folgender Öffnungszeiten des Bauvereins Sprockhövel besucht werden:

Mo, Di, Do … 8.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr
Mi, Fr ……… 8.00 – 12.00 Uhr

Gruppen-Kunstausstellung „Alle Neune“ – Bilder aus den letzten Jahren 31.10.2025 – 30.01.2026

Die Ausstellung umfasst mehr als 40 Bilder der neun Beteiligten Künstler/-innen aus der Kunstgruppe die der freischaffende Maler Thomas Koch als Dozent unterrichtet.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Genossenschaft besucht werden.

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag                                   8.00-12.30 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag    13.00-16.00 Uhr

INTO THE GREEN

12.04. – 27.06.2025
URSULA CALOVINI · MALEREI

Von der Natur zur Abstraktion

Vom 12.04.-27.06.2025 zeigt die Künstlerin Ursula Calovini im Bauverein Sprockhövel eine
Auswahl ihrer Werke unter dem Titel „Into the Green“.

 

Die Malerin und Innenarchitektin stellt in ihren Bildern das vielfältige und intensive Naturerlebnis
in den Mittelpunkt. Dabei zählt weniger die realistische Wiedergabe des Gesehenen, sondern
vielmehr die malerische Verarbeitung eines inspirierenden Augenblicks.
Die Ausstellung ist montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags von
13:00 bis 16:00 Uhr im Bauverein Sprockhövel, Eickersiepen 8a, 45549 Sprockhövel

Sprockhövel im Schnee

Volker Winkelmann

wurde 1955 in Wuppertal geboren und wuchs im ländlichen Sprockhövel auf, wo er auch heute wieder mit seiner Familie lebt.

Er studierte Architektur und Design in Wuppertal und Berlin und arbeitete vorwiegend als Architekt.

An der VHS Wuppertal lehrte er “perspektivisches Freihandzeichnen” und “Skulpturen aus Gasbeton”.

Er ist langjähriges Mitglied der “Kunst- und Kulturinitiative Sprockhövel” und hat an vielen Kunstausstellungen und Wettbewerben teilgenommen.

Sein Schwerpunkt liegt in der Architekturzeichnung, wobei er hier oft nicht nur abbildet, sondern Konstruktionen, Details und Hintergrundgeschichte(n) mit herausarbeitet. Dies kann auch comicartige Illustrationen zur Folge haben. Fast schon zwangsläufig ergab sich der Sprung in’s Hausmodell, um auf diesen Weg Gebautes auch plastisch herüberbringen zu können.

In diesem Buch werden historische und auch vielleicht auf den ersten Blick unscheinbare Alltagsgebäude in eine frostige Schneellandschaft versetzt. Zu den Ortsangaben werden meist interessante, weitere Informationen hinzugefügt.

 
 

GE x 40 – … UND ZIEMLICH VIELE GEMEINSAME “MATSCHJAHRE“ – 40 x GE

Schon einmal waren Helga Lehnemann und Petra Wengerodt zu Gast beim Bauverein Sprockhövel und durften ihre Werke in den hellen Räumen unter der gläsernen Kuppel des Bürogebäudes präsentieren. Das war im Jahre 2007 und damals waren sie noch zu dritt.

Den vielfältigen Arbeitsmethoden und Materialien bei der Entstehung ihrer Werke sind die beiden treu geblieben und so reifte auch die Idee für den Titel der jetzigen Ausstellung:

>> GE x 40 – … UND ZIEMLICH VIELE GEMEINSAME “MATSCHJAHRE“ – 40 x GE<<

40 x GE – GE x 40 steht dabei für:

gematscht gepinselt gerakelt geschabt gezeichnet getupft gedruckt gesprüht
gepustet gemalt getaucht gebündelt geschwärzt gewischt geschnitten gemessen
geätzt gerieben geformt gepunktet gestrichelt gesprenkelt gefärbt gestochen
gesiebt gelöscht gestaltet geordnet gestrichen gerissen gefaltet gerahmt gestempelt getuscht getönt geschnipselt getropft gewachst geschummert gemischt

… und ein bisschen kam ihnen der Gedanke auch in Anlehnung an den letzten G20-Gipfel … aber sie schaffen mehr „GE“ …

Das Gestalten mit Farben, Wasser, Papier und manch unkonventionellen „Substanzen“ hat sie vor etlichen Jahren zusammengeführt. Doch trotz des langjährigen gemeinsamen Arbeitens bzw. „Matschens“, hat jede ihre typische eigene Handschrift bewahrt.

Helga Lehnemann lässt durch den gelenkten Zufall verspielt surreale Welten entstehen. Ihre Bilder entwickeln sich meist aus Monotypien, wobei dem gewählten „Druckstock“ und
„Druckmittel“ praktisch keine Grenzen gesetzt werden – alles ist erlaubt und geeignet.

Aus diesem ursprünglichen Abdruck formen sich dann in vielfältiger Art und mit großer
Experimentierfreude die Linien zu Figuren, Farben werden verdichtet, diffuse Farbflächen
miteinander verwoben oder sie konkurrieren im deutlichen Kontrast. Markante Elemente sind die verbindende und ordnende Linie, eine meist zurückhaltende, wohldosierte Farbigkeit und in wachsendem Maße eine gezielte Reduktion.

Aber es gibt auch detailverliebte Collagen mit und ohne Ginkgoblättern, Arbeiten mit Schablonen, Acrylfarben, Lack sowie anderen ausgefallenen Materialien. Gestaltet wird dabei mit allem, was sich gerade findet …

Eines jedoch haben alle Arbeiten von Helga Lehnemann gemeinsam: das Ergebnis erlaubt der Fantasie des Betrachters viel Freiraum. Zu sehen ist ein Querschnitt des Schaffens aus dem letzten Vierteljahrhundert.

Ganz anders Petra Wengerodt … sie fasziniert es, mit wenigen Mitteln – am liebsten mit
„Bleistift“ und Papier, aber auch mit Wasser und Farben – aus der Ebene eines Blattes Räumliches wachsen zu lassen und Raumillusionen zu erzeugen. In ihren gegenständlichen, jedoch meist surrealen Bildern wird die „Farbe“ klar und intensiv eingesetzt.

Es sind vor allem die grafischen Arbeiten der letzten Jahre – sowohl Druckgrafiken als auch
Zeichnungen mit Graphit oder Farbstiften – die diesmal von ihr gezeigt werden.

Schon seit geraumer Zeit hat sich Petra Wengerodt dem „APFEL“ verschrieben. Dabei ist es jedoch nicht nur die allseits bekannte göttlich vollkommene, wohlgeformte und prächtig gefärbte Frucht, die sie begeistert, sondern es sind hauptsächlich die besonderen und seltenen Exemplare, die es nur in ihren Gedankenspielen und auf ihren Phantasiereisen gibt. Eine Auswahl aus ihrem „Katalog der besonderen und seltenen Apfelsorten“ als Zeichnung, Radierung und Steindruck ist in der Ausstellung zu sehen.

Der „APFEL“ taucht bei Petra Wengerodt noch in weiteren „Erscheinungsformen“ auf. So als „Zank–oder Parisapfel“ oder als „Kitsche“ – also das, was vom Apfel übrigbleibt. Manche der Themen sind noch nicht abschließend bearbeitet, aber es gibt eine kleine Vorschau …

Ausstellung : Irmhild Schaefer `Zu Wasser und zu Lande‘ im Bauverein Sprockhövel

Nach dreijähriger Pause eröffnet der Bauverein Sprockhövel wieder eine Kunstausstellung. Geplant im Jahr 2020 musste damals die jetzige Ausstellung wegen Corona entfallen.
`Zu Wasser und zu Lande‘ – unter diesem Titel stellt Irmhild Schaefer Malerei im Bauverein in Sprockhövel aus. Wasserbilder, Menschen im und am Wasser auf der einen Seite, daneben Landschaften, bei denen die Natur und Pflanzen das Thema bestimmen.
Die Künstlerin selbst nennt ihre Malerei figurativ expressiv. Die Figur oder der Gegenstand wird mit kräftigem Pinselstrich und in intensiven Farben auf die Leinwand gebannt. Ca. 20 Gemälde werden gezeigt.
Vernissage ist am 21.4.23 um 18 Uhr. (Dr. Jutta Höfel führt in die Ausstellung ein, Arnd Pleiger übernimmt musikalische Begleitung.)
Die Ausstellung wird bis zum 14.07.2023 zu den Öffnungszeiten des Bauvereins zu sehen sein. Infos unter www.bauverein-sprockhoevel.de

Ausstellung ` Draußen´ von Irmhild Schaefer

Liebe Kunstinteressierte, Freunde und Bekannte,

die Ausstellung ` Draußen´ von Irmhild Schaefer im Bauverein kann wegen des Corona-Virus nicht stattfinden
und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Jetzt haben wir uns für die Sicherheit aller so entschieden.
Wir hoffen auf Verständnis und wünschen eine gute Zeit.

Herzliche Grüße
im Auftrag des Bauvereins Sprockhövel eG
Elke Kubitsch
Irmhild Schaefer

 

 

 

Bilder von Beate Sombetzki

 

 

 

 

 

 

Bilder von Beate Sombetzki

Als „Übergänge“ beschreibt Beate Sombetzki ihre neuen Arbeiten, die in der Zeit vom
11. November 2019 – 28. Februar 2020
während der Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle des Bauverein Sprockhövel ausgestellt werden.
Der Titel bezieht sich nicht nur auf die Motive ihrer Bilder, sondern auch auf die verschiedenen Materialien, mit denen die Künstlerin arbeitet.
Wie schon in früheren Serien (z.B. „Landschaften – äußere und innere“) werden von der Künstlerin visuelle Eindrücke und Assoziationen verarbeitet.
Als Mitglied verschiedener Künstlerorganisationen war Beate Sombetzki bereits in zahlreichen Ausstellungen vertreten.