Der Bauverein Sprockhövel setzt die Reihe der Kunstausstellungen in seiner Geschäftsstelle mit Werken einer jungen Düsseldorfer Künstlerin fort.
| der Zeit vom 11.März 2002 bis 8. Juni 2002 werden Fotografien, Zeichnungen und Objekte von Astrid Pfennig zu sehen sein, die von Montag bis Freitag während der Geschäftszeiten des Bauvereins Sprockhövel besichtigt werden können. Frau Pfennig wählte für die Ausstellung das Motto: “Körper, Köpfe und das Ding” und beschreibt ihre Arbeiten selbst wie folgt: |
![]() |
“In meinen Arbeiten experimentiere ich mit Fotografien, entwickle Objekte und arbeite an Zeichenreihen. In den Fotografien greife ich das Thema Porträt auf. Ich gestalte es um, indem ich das Foto mit Säure, Farbe oder Schabern bearbeite. Es entstehen Masken, die im gewissen Sinne abstrakt sind. Sie haben etwas sehr Beunruhigendes an sich, weil aus ihnen die abstrakte Idee einer Person hervorgeht.
| Die Objekte zielen auf den gleichen Effekt wie die collagierten Fotografien; sie beunruhigen und verunsichern den Betrachter. Bei den Objekten handelt es sich um defunktionalisierte Möbel, deren Erklärung man am Okkultischen oder Mythologischen suchen könnte.In den Zeichnungen beschäftige ich mich mit dem “Ding”. Es wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet; mal von hinten, mal von vorn, mal liegt die Erklärung in seiner Funktion, so dass die kleinformatigen Einzelblätter erst im Zusammenhang einer Zeichenreihe das Abgebildete erkennen lassen.” | ![]() |
Eine weitere Ausstellung ist im Spätsommer 2002 geplant. Über den Künstler, seine Arbeiten und die genauen Termine werden wir Sie an dieser Stelle rechtzeitig informieren.



