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Kunstausstellung “Von Fez bis Agra”

Die nächste Kunstausstellung in den Räumen der Genossenschaft wird ab dem 14.11.2005 stattfinden. Es werden Werke des freien Künstlers Axel Weishaupt zu sehen sein.

Kunstausstellung

“Von Fez bis Agra”

Die nächste Kunstausstellung in den Räumen der Genossenschaft wird ab dem 14.11.2005 stattfinden. Es werden Werke des freien Künstlers Axel Weishaupt zu sehen sein.

Axel Weishaupt lebt und arbeitet in Leverkusen.
1963   in Leverkusen geboren
1983   Studium Kunst/Physik Souialwissenschaften an der UNI Köln
1987   Studium an der FH für Kunst und Design, Köln

Meisterschüler bei Professor Dieter Kraemer

Axel Weishaupt zeigt in dieser Ausstellung Reiseimpressionen, überwiegend aus dem maghrebinischen Raum.
Die in Öltechnik gehaltenen Bilder mit ihren maurisch geprägten Architekturformen entstanden in den letzten sechs Jahren nach vor Ort gemachten Skizzen und Fotos.
Weishaupt gelingt es innerhalb seines Realismus, die Stofflichkeit seiner Motive zu konkretisieren und dem Betrachter trotzdem genügend Spielraum für eigene Interpretationen zuzugestehen. Realismus ist hier nicht nur die naturalistische Wiedergabe von Gesehenem, vielmehr entsteht durch Weishaupts malerische Formenreduktion eine eigene sich selbst genügende Wirklichkeit. Fern jeglichen Verismus werden hier auch die Schattenseiten gesellschaftlicher Strukturen in einem Kontext gezeigt, der einem tiefen Harmonieempfinden entspringt.

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Kunstausstellung “AugenBlick”

Kunstausstellung AugenBlick 05.04.2005

Vom 11. März bis 17. Juni 2005 stellt die Künstlerin Irmhild Schäfer ihre Werke in den Geschäftsräumen der Genossenschaft aus. Für die Sprockhövelerin gehört die Kunst nicht nur zu Ihrem Privat-, sondern auch zu Ihrem Berufsleben als Lehrerin.Seit vielen Jahren malt Frau Schäfer in Acryl und Öl großformatige und gegenständliche Bilder. Sie malt nach dem Motto positiv denken und versucht diese Lebensanschauung durch intensive und leuchtende Farben zur Geltung zu bringen. k1

Die Werke, allesamt in den letzten fünf Jahren entstanden, präsentieren Szenen des Innehaltens- sowohl von Menschen als auch von Naturgewalten.

k2 Wichtige Stationen in ihrer Arbeit seien das Musische Zentrum Ruhr, der Malkreis Sponheuer, Kunsthaus Essen und das Seminar bei Professor Markus Lüpertz gewesen.In der Regel malt Frau Schäfer nach einem Foto, welches sie auch selbst gemacht hat. Nach einer Skizze entsteht dann das Bild, oft mit bleibenden Elementen aus der Kohleskizze.

Ungefähr zehn Bilder entstehen auf diese Art und Weise.

Die Ausstellung kann während der Geschäftszeiten besucht werden.

Kunstausstellung “Ansichten”

In einer weiteren Ausstellung vom 10. Mai bis 16. Juli 2004 sind in den Geschäftsräumen der Genossenschaft Arbeiten der Künstlerin Annete Jellinghaus zu besichtigen.

Kunstausstellung

“Ansichten”

In einer weiteren Ausstellung vom 10. Mai bis 16. Juli 2004 sind in den Geschäftsräumen der Genossenschaft Arbeiten der Künstlerin Annete Jellinghaus zu besichtigen.
Annette Jellinghaus, geboren am 04.01.1957 in Hagen

1976 Abschluss der Lehre als Bauzeichnerin
1981 bis 1987 Fachoberschule, Fachabitur und Studium an der Fachhochschule Hagen mit Abschluss Bauingenieur
seit 1990 selbständig im Bereich der Architektur
ab 1995 Teilnahme an Kunstseminaren
seit 2001 Dozentin der Malschule ;Maldumal” in Gevelsberg
ab 2001 Ausstellungen
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Arbeitsweise

Geprägt von der Architektur und Vorliebe für das Bauhaus erkennt man in den Bildern Geometrie und klare Linien und Formen. Reduzierung von Wahrgenommenem auf die Grundformen ergibt die Harmonie von Form und Farbe, was ein wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist. Die Vorliebe zu den “Jungen Wilden” zeigen den Einfluss in den gegenständlichen Arbeiten letzten Jahres. Die persönliche Begegnung und Zusammenarbeit mit Elvira Bach beeinflusste ihr bildnerisches Werk in dem Sinne, dass die gegenständliche Darstellung stärker in den Mittelpunkt trat. So entstanden Arbeiten, die ihre individuelle Prägung erfuhren durch eine stark expressive Ausdrucksweise und einer Reduzierung der Form auf das Wesentliche.

Die Ausstellung kann während der Geschäftszeiten besucht werden.

 

Kunstausstellung “SI, VIAGGIARE”

Vom 01.12.2003 – 27.02.2004 stellt die Künstlerin Gudrun Thiel ihre Werke in den Geschäftsräumen der Genossenschaft aus.

Kunstausstellung

“SI, VIAGGIARE” – Eine Reise nach Venedig Vom 01.12.2003 – 27.02.2004 stellt die Künstlerin Gudrun Thiel ihre Werke in den Geschäftsräumen der Genossenschaft aus.

Frau Thiel setzt sich seit Jahren intensiv mit der Malerei auseinander. Angefangen mit zarten Aquarellen, der Aktmalerei, bis hin zu großformatigen abstrakten Arbeiten. Die Künstlerin sagt über sich selbst: “Wichtig ist es für mich, vielseitig zu sein, in verschiedene Richtungen zu gehen, zu experimentieren.”

Frau Thiel studierte an der Kunstakademie Trier und absolviert z.Z. an der Fachhochschule Dortmund ein Studium für Kommunikationsdesign.

Nach ihrer Ausstellung in der Bandfabrik Wuppertal präsentiert die Künstlerin nun die in diesem Sommer entstandenen Arbeiten, die sie selbst wie folgt beschreibt:

Venedig… eine Stadt wie im Märchen

“In diesem Sommer verbrachte ich einige Zeit in dieser von vielen Menschen geliebten Stadt. Reges Treiben, wo auch das Auge hinschaut, aber auch ruhige, beschauliche Plätze beeindruckten mich.
Häuser mit so vielen Farbnuancen, in der Morgensonne wieder anders als abends. Die Lebensfreude und Impulsivität der Einheimischen machten diese Reise für mich unvergesslich.
Mit Farbe und Pinsel im Gepäck habe ich reizvolle Motive dieser Stadt festgehalten.”
Die Ausstellung kann während der Geschäftszeiten besucht werden.

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Kunstausstellung Sandra Letzing

Die Künstlerin Sandra Letzing (geb. 30.03.1977) arbeitet und lebt in Hagen

Kunstausstellung

Ab dem 31.03.2003 bis 30.06.2003 wird in den Räumen der Genossenschaft eine weitere Kunstausstellung zu besichtigen sein.

Die Künstlerin Sandra Letzing (geb. 30.03.1977) arbeitet und lebt in Hagen. Sie beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der freien Malerei und nimmt regelmäßig an Workshops des Hagener Künstlers Uwe Nickel im Atelier “Haus Busch” teil. Ebenso besuchte sie verschiedene Workshops des Bremer Künstlers Ulf Meyer im Bereich der freien Aktmalerei.

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 Die bevorzugten Maltechniken von Sandra Letzing sind Acryl, Mischtechnik und Collagen.

In der Vergangenheit waren ihre Bilder in Einzel- und Gruppenausstellungen in Nordrhein-Westfalen wie z.B. im Widey-Zentrum Witten/Westfalen (“Resultate freier Bildgestaltung”) sowie auch in der “Villa Post” zu sehen.

Sandra Letzing erläutert ihre Bilder selbst wie folgt:
“Die kraftvollen Farben und Bewegungsabläufe spiegeln atmosphärische Eindrücke sowie die Ästhetik des Aktes wieder. Dynamik und Ruhe, Kraft und Verletzlichkeit, Schönheit und Unvollkommenheit geben den Bildern einen eigenen für sich sprechenden Charakter.

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Die Verlebendigung des Bildes durch Form, Farbe und Faktur steht im Vordergrund. Es ist wichtig, den Betrachter in das Bild mit einzubeziehen und eine Empfindung zu wecken.

Durch spezielle Spachteltechniken sowie durch die Verwendung von Schablonen und Collagen erhalten die Bilder den Eindruck der Leichtigkeit und halten sich nicht mit Details auf, sondern beschränken sich auf das Wesentliche.”

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Kunstausstellung Rainer Kohlrusch

Wie bereits angekündigt findet in der Geschäftsstelle des Bauvereins Sprockhövel eG eine weitere Kunstausstellung statt.Wie bereits angekündigt findet in der Geschäftsstelle des Bauvereins Sprockhövel eG eine weitere Kunstausstellung statt.

Wie bereits angekündigt findet in der Geschäftsstelle des Bauvereins Sprockhövel eG eine weitere Kunstausstellung statt.Wie bereits angekündigt findet in der Geschäftsstelle des Bauvereins Sprockhövel eG eine weitere Kunstausstellung statt.

In der Zeit vom 1. Oktober2002 bis zum 20. Dezember 2002 können von Montag bis Freitag während der Geschäftszeiten Landschaftsaufnahmen aus dem Wallis/Schweiz des Herrn Rainer Kohlrusch besichtigt werden.

Herr Kohlrusch ist sicherlich manchem durch seine Landschaftsfotografien an Ruhr und Ennepe im Buch “LandschafEN”, erschienen im Meiners Verlag, bekannt.

Bei der Ausstellung beim Bauverein Sprockhövel zeigt Herr Kohlrusch Landschaften aus der Schweiz, die er mit den folgenden Worten beschreibt:

“Wallis – sonnendurchflutete Hänge mit mediterraner Vegetation, schluchtartige Täler, durch die mächtige Wildbäche schäumen, unwegsame Bergwälder mit uralten Bäumen und gewaltige Berge, die mit ihren gleissenden Gletschern zu den höchsten der Alpen zählen.

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 Urige Bergdörfer und einsam gelegene Weiler mit sonnengebräunten Holzhäusern legen Zeugnis davon ab, dass Menschen bereits vor langer Zeit hier sesshaft wurden und ihren Lebensraum mit einer einzigartigen Kultur prägten.

Ein Netz grandios angelegter Saumwege durchzieht die Hochregionen des Gebirges und kündet von Handelsbeziehungen seit dem frühen Mittelalter.

Durch die besondere geographische Lage wurde das Land immer wieder in die europäische Grossmachtpolitik des Mittelalters und schliesslich Napoleons hineingezogen. Viele wehrhafte Bauten aus dieser Zeit sind erhalten geblieben. Sie zählen mit zu den bedeutensten Kulturgütern Europas.”

Ehrung März 2002

Ehrung von langjährigen Mietern und Mitgliedern

Am 13.03.2002 haben wir in unserer Geschäftsstelle unsere Mieter und Mitglieder geehrt, die der Genossenschaft seit über 48 Jahren die Treue halten.

In gemütlicher Runde bei Sekt, Kaffe und Kuchen hatten Mitarbeiter, Mieter und Mitglieder die Gelegenheit sich einmal näher kennenzulernen.

Im Spätsommer diesen Jahres ist eine weitere Feier geplant. Den Mietern und Mitgliedern, die dann geehrt werden sollen, geht rechtzeitig eine Einladung zu.

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Kunstausstellung “Körper, Köpfe und das Ding”

Der Bauverein Sprockhövel setzt die Reihe der Kunstausstellungen in seiner Geschäftsstelle mit Werken einer jungen Düsseldorfer Künstlerin fort.

Der Bauverein Sprockhövel setzt die Reihe der Kunstausstellungen in seiner Geschäftsstelle mit Werken einer jungen Düsseldorfer Künstlerin fort.

der Zeit vom 11.März 2002 bis 8. Juni 2002 werden Fotografien, Zeichnungen und Objekte von Astrid Pfennig zu sehen sein, die von Montag bis Freitag während der Geschäftszeiten des Bauvereins Sprockhövel besichtigt werden können.
Frau Pfennig wählte für die Ausstellung das Motto: “Körper, Köpfe  und das Ding” und beschreibt ihre Arbeiten selbst wie folgt:
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“In meinen Arbeiten experimentiere ich mit Fotografien, entwickle Objekte und arbeite an Zeichenreihen. In den Fotografien greife ich das Thema Porträt auf. Ich gestalte es um, indem ich das Foto mit Säure, Farbe oder Schabern bearbeite. Es entstehen Masken, die im gewissen Sinne abstrakt sind. Sie haben etwas sehr Beunruhigendes an sich, weil aus ihnen die abstrakte Idee einer Person hervorgeht.

Die Objekte zielen auf den gleichen Effekt wie die collagierten Fotografien; sie beunruhigen und verunsichern den Betrachter. Bei den Objekten handelt es sich um defunktionalisierte Möbel, deren Erklärung man am Okkultischen oder Mythologischen suchen könnte.In den Zeichnungen beschäftige ich mich mit dem “Ding”. Es wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet; mal von hinten, mal von vorn, mal liegt die Erklärung in seiner Funktion, so dass die kleinformatigen Einzelblätter erst im Zusammenhang einer Zeichenreihe das Abgebildete erkennen lassen.”    p2

Eine weitere Ausstellung ist im Spätsommer 2002 geplant. Über den Künstler, seine Arbeiten und die genauen Termine werden wir Sie an dieser Stelle rechtzeitig informieren.

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