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Kunstausstellung “Blumen- und andere Träume”

Vom 18.03.2011 bis zum 31.05.11 stellt die Künstlerin Martina Porbeck ihre Werke im Bauverein Sprockhövel, Eicksiepen 8a aus.

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Blumen- und andere Träume, Martina Porbeck

Blumen- und andere Träume

Ölmalerei
von
Martina Porbeck
Ausstellungseröffnung am
Freitag, den 18. März 2011
im Bauverein Sprockhövel
Eicksiepen 8a
18. März 2011 – 31. Mai 2011

Martina Porbeck        s2 s3 s4

Jahrgang 1956,
lebt in Wuppertal-Cronenberg 1990 lernte sie Technik in Ölkreide, den Umgang mit Aquarell- und Ölfarben.
1995 Zeichnen und Schraffieren bei Joachim Knispel.
Die Bilder, hauptsächlich Blumenmotive, spiegeln die Schönheit natürlicher Dinge wieder.
Durch die Farbigkeit und die Hervorhebung charakteristischer Merkmale der Motive, ohne fotorealistische Ausarbeitung, erhalten die Gemälde einen abstrakten Charakter.
Martina Porbeck wandelt die Schönheit natürlicher Gegenstände, wie Blumen, in ein abstraktes Spiel, Natur in Kunst.

Kunstausstellung “AusLese”

Vom 5.11.2010 bis zum 25.2.2011 stellt die Künstlerin Sabine Schlemmer ihre Werke in den Geschäftsräumen der Genossenschaft aus.

Sabine Schlemmer

r1In Wuppertal geboren und aufgewachsen, lebt seit 1989 in Sprockhövel. In der Schulzeit Künstlerische Förderung durch die Künstlerinnen Adelheid Horschik und Dorothee von Mutius. Nach dem Abitur kunstpädagogisches und geografisches Studium an der Päd. Hochschule Westf.-Lippe, Abteilung Münster.

 

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Schwerpunkte: Druckgrafik, Fotografie, Malerei, Collage

Erstes Staatsexamen bei Prof. Kuno Gonschior.

Kunstpädagogische Ausbildung bei Eckart Wendler, Hamm.

Seit 1982 Ausstellungsbeteiligungen u. Einzelausstellungen. Seit 1984 Mutter einer Tochter. Seit 1992 Lyrik in Korrespondenz mit Malerei, Aquarell, Acryl, Mischtechnik.

Seit vielen Jahren auf dem Weg zu ganzheitlichem künstlerischem Ausdruck.

Einfach

oder: Anleitung zum Glück

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Du kannst (!)

in Mußestunden

ein großes Feld umrunden

Oder der Welt bekunden:

Ich bin jetzt mal verschwunden

(um zu gesunden),

in schöne Bücher tauchen

und gar nichts weiter brauchen

oder in Pfützen springen,

Dir selbst ein Lied zu singen

und um die Ecke hüpfen

in Lieblingshosen schlüpfen

(an alte Zeiten knüpfen)

ein Pfündchen Spaß zu klauen

und daraus Klötze bauen

und: staunen, staunen, staunen!

Fortsetzung folgt… 

S.S.

Die Ausstellung kann während der Geschäftszeiten besucht werden.

Hier finden Sie die Homepage der Künstlerin.

Mitgliederversammlung

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung für Dienstag, den 29.06.2010, 18:00 Uhr im Foyer der Sporthalle Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 12, 45549 Sprockhövel

Tagesordnung:

  1. Beratung über den Geschäftsbericht des Vorstandes und den Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009
  2. Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2009
  3. Beschlussfassung über die Verteilung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2009
  4. Beratung über den Prüfungsbericht für das Geschäftsjahr 2008
  5. Beschlussfassung über die
    a) Entlastung des Vorstandes
    b) Entlastung des Aufsichtsrates
  6. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

Der Jahresabschluss, der Geschäftsbericht des Vorstandes und der Bericht des Aufsichtsrates liegen ab dem 18.06.2010 in der Geschäftsstelle der Genossenschaft, Eickersiepen 8a, Sprockhövel, zur Einsicht durch die Mitglieder aus. Auf Anforderung werden Berichte kostenlos zugestellt.

In der Mitgliederversammlung können nur eingetragene Mitglieder das Stimmrecht ausüben. Das Stimmrecht geschäftsunfähiger oder in der Geschäftsfähigkeit eingeschränkter natürlicher Personen sowie das Stimmrecht juristischer Personen wird durch ihre gesetzlichen Vertreter, das Stimmrecht von Personengesellschaften durch zur Vertretung ermächtigte Gesellschafter ausgeübt. Das Mitglied oder sein gesetzlicher Vertreter können schriftlich Stimmvollmacht erteilen; wegen Einzelheiten verweisen wir auf § 31 der Satzung.

In der Versammlung kann nur über Gegenstände der Tagesordnung abgestimmt werden. Im Übrigen verweisen wir auf § 33 der Satzung.

Sprockhövel, den 07.06.2010

Der Aufsichtsrat
C a m m a n n
(Vorsitzender)

Schulmalwettbewerb “So wohnen Kinder in aller Welt”

Die Bauverein Sprockhövel eG feiert 2010 ihr 100-jähriges Bestehen und hat sich entschieden, statt aufwendiger Jubiläumsfeiern mit Rückblicken sein Augenmerk auf die Zukunft – sprich: auf die neue Generation – zu richten.

Schulmalwettbewerb zum 100-jährigen Bestehen der Genossenschaft

“So wohnen Kinder in aller Welt”

Die Bauverein Sprockhövel eG feiert 2010 ihr 100-jähriges Bestehen und hat sich entschieden, statt aufwendiger Jubiläumsfeiern mit Rückblicken sein Augenmerk auf die Zukunft – sprich: auf die neue Generation – zu richten.

Auf Einladung des Bauvereins beteiligen sich drei Sprockhöveler Grundschulen an einem Malwettbewerb unter dem Titel:

So wohnen Kinder in aller Welt

Es wurden 84 Bilder eingereicht, die von unabhängigen Juroren bewertet werden.

Hierfür konnten wir Frau Gudrun Schwarzer (Museumspädagogik Stadtmuseum Hattingen), Frau Inge Knorr (Malerin) sowie Herrn Reinhard Gäbel (Kunstschule Die Basis, Hattingen) gewinnen.

Die Nennung der Preisträger und Übergabe der Urkunden findet am 19. März 2010 in der Geschäftsstelle der Genossenschaft im Rahmen eines Kinderfestes statt.

Alle Bilder können bis Ende Mai während der Geschäftszeiten des Bauvereins besichtigt werden.

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Kunstausstellung “Zwei Schwestern – zwei Lebenswege”

Eine ungewöhniche Aussellung zeigt der Bauverein Sprockhövel ab 30.Oktober 2009 in seinen Räumen. Ewa Mazur-Koj und Monika Mazur, beide in Pincow (Polen) geboren, die eine seit 2004 in Hattingen, die andere seit 2003 in Neapel lebend, zeigen in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung Öl- und Acrylbilder sowie Zeichnungen.

Kunstausstellung

“Zwei Schwestern – zwei Lebenswege”

 

Eine ungewöhniche Aussellung zeigt der Bauverein Sprockhövel ab 30.Oktober 2009 in seinen Räumen.

Ewa Mazur-Koj und Monika Mazur, beide in Pincow (Polen) geboren, die eine seit 2004 in Hattingen, die andere seit 2003 in Neapel lebend, zeigen in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung Öl- und Acrylbilder sowie Zeichnungen.

So unterschiedlich die Lebenswege der beiden Schwestern verlaufen sind, so unterschiedlich sind die Ausdrucksformen ihrer Bilder.
Ewa Mazur-Koj ist ausgebildete Werbetechnikerin und hat sich sowohl autodidaktisch als auch in Kursen weitergebildet. Ihre Bilder konnte man in kleineren Ausstellungen sehen. Mehr Informationen unter www.mazur-koj.eu
Monika Mazur studiert seit 3 Jahren an der Academia Belle Arte in Neapel und ist an einer dortigen privaten Kunstschule beschäftigt. Sie hat bereits am Celeste-Preiswettbewerb teilgenommen. Mehr Informationen unter www.informofart.it
Die Ausstellung bietet Gelegenheit zu einem Vergleich.

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Kunstausstellung “Spurensuche”

Wir freuen uns, ab dem 06. März 2009 erneut Arbeiten von Frau Christel Mannherz in unseren Räumlichkeiten ausstellen zu dürfen.

 Kunstausstellung

“Spurensuche”

 

Wir freuen uns, ab dem 06. März 2009 erneut Arbeiten von Frau Christel Mannherz in unseren Räumlichkeiten ausstellen zu dürfen.
Nachdem sie uns bei der letzten Ausstellung ihr ganz persönliches Finnlandbild nahe gebracht hat, ist sie dieses Mal auf eine “Spurensuche” in ihrer Heimat gegangen.
Christel Mannherz ist Jahrgang 1941 und Apothekerin im Ruhestand. Sie ist Mitglied im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) und widmet sich schwerpunktmäßig der Schwarz-Weiß-Fotografie.
Über sich selbst und ihre Arbeiten zur kommenden Ausstellung sagt sie folgendes:

“Mit der Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftige ich mich seit ca. 8 Jahren, zunächst analog, jetzt digital. Sie fasziniert mich, weil sie auf das Wesentliche reduziert, abstrahiert und den Betrachter zum Nachdenken zwingt.
Man sieht das Spiel von Licht und Schatten besonders klar, und es lassen sich ganz besondere Stimmungen wiedergeben. Inzwischen nutze ich auch die Möglichkeit, die die Bearbeitung digitaler Fotos mit sich bringt, um Eindrücke zu verstärken und zu vertiefen.”
Als Sprockhövelerin hat es mich besonders interessiert, Spuren in meiner Heimatstadt zu suchen und zu fotografieren; dabei wurde aus der Suche nach Spuren der Geschichte immer mehr ein Suchen nach Spuren meiner Kindheit, wie die Haustür unserer alten Wohnung oder Orte, an denen ich als Kind gespielt habe.
Meine Fotoausstellungen fanden bisher in Sprockhövel, Bochum, Hattingen und Schwelm statt.
Interessierte “Spurensucher” laden wir gerne in der Zeit vom 09. März 2009 bis zum 27. Juni 2008 während unserer Öffnungszeiten in unsere Geschäftsstelle ein.

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Kunstausstellung “Zaubereien”

Die Genossenschaft setzt die Reihe von wechselnden Kunstausstellungen in der Geschäftsstelle Eickersiepen 8a in Sprockhövel fort.

Kunstausstellung

“Zaubereien”

Die Genossenschaft setzt die Reihe von wechselnden Kunstausstellungen in der Geschäftsstelle Eickersiepen 8a in Sprockhövel fort.
Ab dem 17.10.2008 stellt die Künstlerin Frau Inge Knorr ihre Werke in den Räumen unseres Bürogebäudes aus.
Frau Knorr ist in Sprockhövel aufgewachsen und hat seit 2006 in ihrem Elternhaus in Sprockhövel ein eigenes Atelier, in dem sie, seit sie den Sprung zur hauptberuflichen Malerin gewagt hat, ihrer Passion, der Malerei in Aquarellen, in Öl oder aber auch Acryl, nachgeht.
Wer sich auf die gegenständlichen Bilder mit ihren fabulierenden Gestalten einlässt, kann immer wieder neue Interpretationsmöglichkeiten zwischen wohlwollender Toleranz und feinsinnigem Humor entdecken.
Weitere Einblicke erhalten Sie unter der Internetpräsenz www.inge-knorr.de

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Kunstausstellung “Mit Haut und Seele”

“Mit Haut und Seele” ist das Motto der nächsten Kunstausstellung, die am 07.03.2008 in den Geschäftsräumen der Genossenschaft eröffnet wird. Interessierte sind herzlich eingeladen die Ausstellung während der Geschäftszeiten in der Zeit vom 10.03.2008 – 13.06.2008 zu besuchen.

Kunstausstellung

“Mit Haut und Seele”

ist das Motto der nächsten Kunstausstellung, die am 07.03.2008 in den Geschäftsräumen der Genossenschaft eröffnet wird. Interessierte sind herzlich eingeladen die Ausstellung während der Geschäftszeiten in der Zeit vom 10.03.2008 – 13.06.2008 zu besuchen.Ca. 35 Portraits von jungen, alten, bekannten oder weniger bekannten; immer aber interessanten Menschen sind ab dem 7. März 2008 im Bauverein Sprockhövel zu sehen. Einzige Vorgabe des Fotografen an die Fotografierten war: Authentizität: Sei ganz bei dir und sei ganz du selbst.Geschaffen wurden die Fotos vom Hattinger Künstler Thomas Schulte, der wenn er nicht fotografiert und ins Bild setzt, als Management-Trainer und -Coach für die Bereiche Motivation, Führung + Vertrieb freiberuflich seit 1978 (1 Mann Unternehmen) in der Wirtschaft tätig ist. Seine erste Fotoausstellung liegt schon länger zurück. Die war nämlich am 4.12.1973 in Essen-Burgaltendorf.

* Thomas Schulte ist auch als Maler in Erscheinung getreten,
* Er ist bekannt als Performer z.B. durch Auftritt im Fernsehen (ARD/SWR).

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Fotografieren und Dialoge “führen”, sind – solange er denken kann – durchgängige Aktivitäten in seinem Leben. Wobei er mit Dialog nicht das meint, was oft z.B. Politik, Kirchen oder gar Talkshows vorgeben zu tun. Denn beim Dialog ist es äußerst störend, wenn sich einer auf die Hinterbeine stellt und für sich in Anspruch nimmt, im Besitz der einzig richtigen Wahrheit zu sein; dann kann Kommunikation nicht gelingen, dann entsteht nicht das charakteristische des Dialogs (dia=durch; logos=Wort) nämlich Erkenntnisgewinn, zu dem jeder einzelne allein nicht gefunden hätte.Das dialogische Prinzip findet bei T. S. sowohl bei seinen Foto-Sessions, als auch in seinen Workshops und Seminaren statt. Und hier ist wieder die Klammer, die seine scheinbar unterschiedlichen Betätigungen vereint.
Für sein Fotoprojekt und seine Dialoggruppe können sich interessierte Zeitgenossen gerne bei ihm melden. 02324/23758 Der Mensch ist für mich das Maß aller Dinge. Sein Körper legt die Maße fest. Der Mensch ist das schönste das ich kenne, am Menschen gewinne ich meine Vorstellung von Ästhetik. Fotografie als Kunstform hat es von jeher schwer, ist aber bei mir mehr als aufs Knöpfchen drücken. Bei meinen Menschenbilder scheint oft Seele durch. Das ist mein Anspruch bei den Arbeiten zum Thema “mit Haut+Seele”. Oft sind meine Fotografien Dokumentationen eines künstlerischen Prozesses, einer Performance, einer Inszenierung. e2
Das Menschenbild stand von ganz Anfang an im Zentrum meines kreativen Schaffens und immer bin ich auf der Suche nach dem Dialog.

Ausstellungen (Auswahl)

Dezember 1973 ERSTE AUSSTELLUNG
(mit Willi Otremba)
Fotografien
Bilder + Reliefs
Bilderladen
Essen-Burgaltendorf
November 1984 Ausgesuchte Bilder Künstlerische Fotografien Künstlerforum Schulenburg Hattingen
August 1987 Abend mit Künstlern
Mit H.-U. Stelter
Interview + Präsentation ARD Fernsehen
SWF Mainz
Juni 1988 MAKE-UP-ART Fotofrafien
Bemalte Körper
im Rahmen der
ART 88 in Basel
Mai 1990 Hautnah Performance +
Fotofrafien
Atelier Marjana Scheriau
Witten Herbede
Oktober 1990 Body-Art Hautnah Performance Bochumer Fotoherbst
Café Treibsand
April 1991 Hautnah Körperbemalung Performance +
Fotografien
Kulturhistorisches
Museum Merseburg
Dezember 1994 Pariserblaues Licht Malerei + Instalation + Fotografie Galerie Bahnhof Herbede
Witten
Dezember 1995 Jahresausstellung
Künstler im Bahnhof
dto. dto.
März 2004 Mit Haut und Seele Fotoportraits Atelier Christin Coqui
PINI Wuppertal
August 2006 Das Fließen der Sinne Performance
Dialog-Malerei
Stadtmuseum
Blankenstein
Hattingen

 

Link zur Website: www.ts-training.com

Kunstausstellung “dreifachARTikuliert”

Ab dem 19.10.2007 wird die Gruppe “dreifachARTikuliert” mit Helga Lehnemann, Lothar Richarz und Petra Wengerodt im Bürogebäude der Genossenschaft ihre Arbeiten zeigen.

Kunstausstellung

“dreifachARTikuliert”

 

Ab dem 19.10.2007 wird die Gruppe “dreifachARTikuliert” mit Helga Lehnemann, Lothar Richarz und Petra Wengerodt im Bürogebäude der Genossenschaft ihre Arbeiten zeigen.

 

Der Name dieser Gruppe ist gleichzeitig auch das Motto der Ausstellung und charakterisiert die unterschiedlichen Arbeits- und Ausdrucksweise dieser Künstler. Bereits seit einigen Jahren präsentieren die drei – früher noch als 6 ART ige – ihre Bilder gemeinsam. Inzwischen sind viele neue Werke in bewährter vielfältiger Art entstanden.
Mit Pinseln und Stiften, mit Rakeln, Stempeln, Spachteln, Scherben, Schablonen, Druckstöcken und Lappen wird gemalt, getupft, gedruckt, geschabt, lasiert, strukturiert und collagiert. Gestaltet wird dabei mit allem, was sich gerade findet.

 

Doch bei ähnlichem Tun und ähnlichen Ausgangsmaterialien entstehen keinesfalls gleiche Ergebnisse, sondern eine dreifache Vielfalt, von der ein kleiner Ausschnitt gezeigt wird als Ergebnis der dreifachen Experimentierfreude.

 

Während Helga Lehnemann sich Collagen mit Ginkgoblättern, Arbeiten mit Schablonen und Lack sowie anderen unkonventionellen Materialien zugewandt hat, entstanden bei Lothar Richarz hauptsächlich Bilder in Acryl, wobei er den klaren kräftigen Farben und den geometrischen Formen treu geblieben ist. Die Arbeiten von Petra Wengerodt sind sowohl surreal gegenständlich als auch abstrakt. Unterschiedlichste Materialien, wie Pastellkreiden, Aquarellfarben, Grafit, Marker, etc. kommen auch hier zum Einsatz. Einen Vorgeschmack können Sie sich unter www.dreifachARTikuliert.de holen.

 

Helga Lehnemann

geboren 1931 in Duisburg
lebt seit 1939 in Wuppertalzeichnerisches Gestalten bei  Paul Weisshuhn, Wuppertal
plastisches Gestalten bei Elisabeth Ortmanns, Wuppertal
malerisches Gestalten bei Paul Platzeck und Alexander Naritz, Wuppertal
Abendsemester an der Werkkunstschule Wuppertal
1977- 1999 Mitglied des Werkkreises Keramik und Plastik, Wuppertal

Mitglied der Gruppe 6artig 2000 – 2003

Gehört seit 2003 zur Gruppe dreifachARTikuliert
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen:
Klinikum Barmen, Wuppertal
Rathaus der Stadtverwaltung Sprockhövel
Backstubengalerie von Frau Ostermann, Wuppertal
Augusta Krankenanstalten, Bochum

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Lothar Richarzgeboren 1944 in Wuppertal und hier wohnhaft
malerisches gestalten in Aquarell und Acryl bei Alexander Naritz, Wuppertal
Mitglied der Gruppe 6artig von 2000 bis 2003

Gehört ab 2003 zur Gruppe dreifachARTikuliert
Gemeinschaftsausstellungen:

Klinikum Barmen, Wuppertal

Rathaus der Stadtverwaltung Sprockhövel

Backstubengalerie von Frau Ostermann, Wuppertal

Augusta Krankenanstalten, Bochum

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Petra WengerodtGeboren 1956 in Laucha/Unstrut
Lebt seit 2002 in Schwelm
Zeichnerisches und plastisches Gestalten bei Prof. Schiefelbein, Hab Weimar – heute Bauhaus-Universität
Zeichnerisches Gestalten bei Heinz Velten, Wuppertal
Aquarellmalerei bei Alexander Naritz, Wuppertal
Mitglied der Gruppe 6artig von 2000 bis 2003

Gehört seit 2003 zur Gruppe dreifachARTikuliert
Gemeinschaftsausstellungen:

Klinikum Barmen, Wuppertal

Rathaus der Stadtverwaltung Sprockhövel

Backstubengalerie von Frau Ostermann, Wuppertal

Augusta Krankenanstalten, Bochum

Atelier Deterra, Hattingen

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Kunstausstellung “Stillleben”

Ab dem 23.03.2007 werden in den Geschäftsräumen der Genossenschaft Bilder des Künstlers Dirk Schmitt ausgestellt.

Kunstausstellung

“Stillleben”

 

Ab dem 23.03.2007 werden in den Geschäftsräumen der Genossenschaft Bilder des Künstlers Dirk Schmitt ausgestellt.

Dirk Schmitt ist Realist. Seine Bilder sind in naturalistischer Manier gemalte Darstellungen von Objekten und Szenen seiner Umwelt. Für Dirk Schmitt steht der Gegenstand im Mittelpunkt unserer Erfahrung. “In einer realistischen Darstellung eines Kohlkopfes oder einiger Birnen kann ich eine Vielzahl abstrakter Elemente hineinbringen”, erklärt er.

Die seit der künstlerischen Moderne immer wieder beschworene Trennung von realistischer und abstrakter Kunst hält Schmitt für unsinnig. Und gegen alle künstlerischen Experimente und Trends der letzten Jahrzehnte vertraut er in seinem Realismus auf die Kontinuität einer Jahrtausende alten Tradition, in der vor allem die Erfahrung einer genauen, sorgfältigen Betrachtung unserer Umgebung aufgehoben ist. Der Mensch malt seine Welt: die Dinge, seine Mitmenschen, sich selbst. Und indem er sie malt, versteht er das Leben besser. Malerischer Realismus à la Schmitt ist also keineswegs nur ein plattes Abbild. Es ist vielmehr die Aufforderung, genau hinzuschauen und vor dem, was im Fluss des Alltags banal und flüchtig erscheint, für eine Weile nachdenklich und anerkennend inne zu halten.

Jürgen Kisters, Journalist – Kölner Stadt-Anzeiger

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Dirk Schmitt

1967 geboren in Köln
1984 Bühnenbildnerpraktikum, WDR Köln
1984-86 Fachoberschule für Gestaltung, Köln
1986-93 Studium der Malerei an der FH für Kunst und Design, Köln
1991 Meisterschüler bei Prof. Dieter Kraemer
1998-99 Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung
seit 1993 lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Köln
seit 2004 Mitglied im Künstlersonderbund in Deutschland /
Realismus der Gegenwart, Berlin
Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, Deutschland

Ausstellungen (Auswahl)
1990 “Malerei”, FH Köln (G)
1991 Galerie “WEISSE STADT”, Köln (E)
1992 “500 Jahre Kolonialismus” Forum, Köln (G)
1994 Roland Versicherungen, Köln (G)
1994 “Accrochage”, Galerie SKALA, Köln (G)
1996 Richmodhaus, Köln (G)
1997 “Märkisches Stipendium- ausgewählte Bewerber”,
Städtische Galerie, Lüdenscheid (G)
1997 “Anonyme Portraits”, Konrad-Adenauer-Stiftung,
Schoß Eichholz, Wesseling (E)
1998 “Stilleben”, Galerie ON, Köln (G)
1998 Galerie SEIDEL, Köln (G)
1998 “Malerei”, Galerie Edda Andersen, Erlangen (E)
1999 Galerie L’UNICO, Krefeld (G)
1999 Kunstverein Burg Zweiffel, Bergisch-Gladbach (E)
2000 “101 Bilder”, Galerie ON, Köln (G)
2000 “Pinturas”, Galeria Belartico, Palma/Mallorca (E)
2001 Galeria L’UNICO, Palma/Mallorca (G)
2001 Wandbilder für die Eingangshalle des Casinos von Mallorca
2001 Galerie L’UNICO, Krefeld (G)
2002 Galeria L’UNICO, Palma/Mallorca (G)
2002 “Neue Bilder”, Galerie MÖBIUS, Köln (E)
2002 Glasbilder für die Oper “Der Freischütz”, Theater Aachen
2003 Galeria L’UNICO, Palma/Mallorca (G)
2003 “Malerei”, Galerie Edda Andersen, Erlangen (E)
2003 “Still-Leben”, Kunstverein Hockenheim (mit Dieter Kraemer)
2003 “Erntedank”, Auferstehungskirche Köln-Sürth (E)
2003 “Kraemer und Umfeld” Galerie MÖBIUS, Köln (G)
2004 Galerie MÖBIUS, Köln (E)
2004 “Menschen, Mäuse, Mausefallen” Museum Schloss Moers (G)
2004 “Künstlersonderbund, Überblick 2004”, Kommunale Galerie, Berlin (G)
2004 “Erntedank”, St. Theodor, Köln (E)
2005 “Banane-Banane”, Kommunale Galerie, Berlin (G)
2005 Farbliche Gestaltung von 3 Ziegelsteinen, die im Rahmen des
Weltjugendtages Papst Benedikt XVI überreicht wurden, Köln
2005 “Weltjugendtag-Dokumentation”, Haus der Geschichte, Bonn
2005 “Künstlersonderbund, Kythera”, Kommunale Galerie, Berlin (G)
2006 Claudiustherme, Köln (E)
2006 Kunsthaus Binhold, Köln (G)
2006 “Wet-painting”, Haus Bachem, Königswinter (G)
2006 “Künstlersonderbund, Ästhetische Botschaften”, Museum für Kommunikation, Berlin (G)
2007 “Vanitas”, Paul-Gerhardt-Kirche, Köln (E)

Arbeiten in privatem und öffentlichem Besitz u.a.:
Sammlung Roland Versicherung, Köln
Sammlung Stadt Langenfeld, Rhld.
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Museum für Kommunikation, Berlin
Vertretung in Galerien im In- u. Ausland.

Kontakt:

Dirk Schmitt
Olpener Str.133
51103 Köln
Tel.: 0172-2463948